AuTierheilzentrum Verena Böer

Akupunktur


Aus der Erkenntnis, dass ein Schmerz durch Druck und zarte Massage gelindert wird, wurde die Lehre der Akupunktur entwickelt. Die Ursprünge der Akupunktur reichen etwa zwölftausend Jahre zurück.

Zu therapeutischen und diagnostischen Zwecken werden in der Akupunktur Nadeln an präzise angegebenen Hautstellen, den so genannten Akupunkturpunkten eingestochen, um Blockaden und Ungleichgewichte zu beheben.

Aus chinesischer Sicht wird eine Krankheit nicht durch das Eindringen von Erregern verursacht, sondern dieses Eindringen ist nur möglich, weil das innere Gleichgewicht gestört ist. Entscheidend ist nicht der Erreger, sondern nur die Frage wie es dazu kommen konnte, dass dieser überhaupt eintritt.

Gesundheit = ein dynamisches Gleichgewicht von Yin und Yang. Der Körper ist bemüht ein ständiges Gleichgewicht zwischen Yin und Yang aufzubauen. Gelingt das dem Körper nicht, dann kommt es zum Überwiegen von entweder Yin oder Yang. Der Akupunkteur ist darum bemüht, die Yin- und Yangkräfte in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen.


Für den behandelnden Tierheilpraktiker sind alle verfügbaren Informationen über das Tier wichtig, um ein Disharmoniemuster zu erhalten. Dieses gibt ihm Auskunft über das energetische Ungleichgewicht im Körper. Nur die Frage nach Ursache und Wirkung ist für die Behandlung entscheidend. Äußere Einflüsse, seelische Belastungen (Angst, Stress) und krankmachende Faktoren (Überanstrengung, Trauma) führen zu Blockaden im Körper.


Die Akupunktur verläuft für das Tier absolut schmerz- und stressfrei. Durch das Einstechen der Akupunkturnadeln in die betroffenen Akupunkturpunkte auf dem geschwächten bzw. blockierten Meridian, werden Schmerzen gelindert und die Energie im Körper kann wieder ungehindert fließen. Bei sehr geschwächten oder empfindlichen Tieren kann auch eine Laser-Akupunktur durchgeführt werden.

 

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