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Die Tierheilpraxis In meiner Praxis behandle ich Hunde, Katzen, Kleintiere und Pferde ausschließlich ganzheitlich und natürlich seit vielen Jahren. In der Tiernaturheilkunde wird ausschließlich mit pflanzlichen Mitteln
behandelt. Die Behandlungen haben keine Nebenwirkungen und sind sehr schonend für Ihr Tier. Der Tierheilpraktiker hat ebenso wie der Tierarzt zahlreiche Möglichkeiten die Gesundheit Ihres Tieres wiederherzustellen. Grundlage
eines gesundenTieres ist eine vollwertige, artgerechte Ernährung. Auch organische Erkrankungen werden durch Blut-, Kot- und Harnuntersuchungen oder einer Fell-Mineral-Analyse in einem speziellen Tierlabor diagnostiziert.
Verena Böer/Tierheilpraktikerin :: Ausbildung zur Tierarzthelferin in einer Tierklinik für Kleintiere und Pferde 1997 - 1999
:: Tierheilpraktikerstudium an der ATM in Frankfurt mit bestandener Abschlussprüfung 1999 - 2002 :: Mitglied im Verband niedergelassener Tierheilpraktiker seit 2002 :: Gemeinschaftstierheilpraxis 2002 - 2003
:: Tierheilzentrum Verena Böer seit 2003 :: Seminare und Fachfortbildungen seit 2003
Die Heilbehandlung
Unter Heilbehandlung wird jede Behandlung verstanden, die nicht nur auf Symtomlinderung bedacht ist, sondern eine Besserung bzw. Heilung der Grundkrankheit durch Berücksichtigung der Ursachen anstrebt. Die Ursachen liegen immer auch in der Lebens-/Haltungsführung.
Heilung ist kaum denkbar, wenn man die Lebensweise nicht ändert. Das ist es, was die Heilbehandlung unbeliebt macht und darum kommt die symptomatische Behandlung den Tierbesitzern entgegen. Sie gehen lieber den zunächst
bequemer erscheinenden Weg der Linderung und vergessen dabei, dass gerade eine zu lang durchgeführte symptomatische Behandlung der Grund sein kann, das die Erkrankung überhaupt in ein unheilbares Stadium kommt.
Jede Behandlung die eine echte Heilung einer Krankheit anstrebt, stetzt die Kenntnis ihrer Ursache voraus.
Homöopathie
“Similia similubus curentur - Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt” ist der Grundsatz der Homöopathie!
Begründer und Entwickler der Homöopathie ist Samuel Hahnemann (1755-1843). Homöopathische Arzneimittel werden aus
Pflanzen, Tieren, Metallen oder Mineralien hergestellt. Es gibt ca. 2000 geprüfte homöopathische Mittel. Die Substanzen werden stufenweise verdünnt und verschüttelt (Potenziert) um die Heilkräfte des Medikamentes zu verstärken.
Dabei wird nur die ergetische Information dynamisiert und die meist toxische Wirkung der Ursubstanz ausgeschaltet.
Homöopathie ist eine Regulationstherapie. Das heisst: natürliche Regulations- und Aus-heilungsvorgänge werden in Gang gesetzt und körpereigene Abwehrkräfte mobilisiert. Die Arznei ist in der Lage, am kranken Tier ähnlich
Symptome zu heilen, wie die, die sie am gesunden Tier erzeugen kann. Anders als in der Schulmedizin, bei der dem Leiden entgegen-gesetzte Arzneien verabreicht werden. Die Wirkung der Homöopathie ist die Erzeugung einer
möglichst ähnlichen “Kunstkrankheit”. Der Arzneireiz (energetische Information) muss um ein geringeres höher sein, als die eigentliche Krankheit, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Dieses
Naturheilverfahren kann nicht nur bei chronischen Erkrankungen (Arthrose, Bronchitis, Hauterkrankungen) sondern auch im akuten Krankheitsfall (Durchfall, Fieber, Blasenentzündung etc.) sehr gut angewendet werden.
Akupunktur (TCM)
Aus der Erkenntnis, dass ein Schmerz durch Druck und zarte Massage gelindert wird, wurde die Lehre der Akupunktur entwickelt. Die Ursprünge der Akupunktur reichen etwa zwölftausend Jahre zurück. Zu
therapeutischen und diagnostischen Zwecken werden in der Akupunktur Nadeln an präzise angegebenen Hautstellen, den sogenannten Akupunkturpunkten eingestochen, um Blockaden und Ungleichgewichte zu beheben. Aus chinesischer
Sicht wird eine Krankheit nicht durch das Eindringen von Erregern verursacht, sondern dieses Eindringen ist nur möglich, weil das innere Gleichgewicht gestört ist. Entscheidend ist nicht der Erreger, sondern nur die Frage wie
es dazu kommen konnte, dass dieser überhaupt eintritt. Gesundheit = ein dynamisches Gleichgewicht von Yin und Yang. Der Körper ist bemüht ein ständiges Gleichgewicht zwische Yin und Yang aufzubauen. Gelingt das dem Körper
nicht, dann kommt es zum Überwiegen von entweder Yin oder Yang. Der Akupunkteur ist darum bemüht, die Yin- und Yangkräfte in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen. Für den behandelnden Tierheilpraktiker sind alle
verfügbaren Informationen über das Tier wichtig, umein Disharmoniemuster zu erhalten. Dieses gibt ihm Auskunft über das energetische Ungleichgewicht im Körper. Nur die Frage nach Ursache und Wirkung ist für die Behandlung
entscheidend. Äussere Einflüsse, seelische Belastungen (Angst, Stress) und krankmachende Faktoren (Überanstrengung, Trauma) führen zu Blockaden im Körper. Die Akupunktur verläuft für das Tier absolut schmerz- und
stressfrei. Durch das Einstechen der Akuputur-Nadeln in die betroffenen Akupunkturpunkte auf dem geschwächten bzw. blockierten Meridian, werden Schmerzen gelindert und die Energie im Körper kann wieder ungehindert fliessen. Bei
sehr geschwächten oder empfindlichen Tieren kann auch eine Laser-Akupunktur durchgeführt werden.
Blutegeltherapie
“Alter Schatz der Naturheilkunde”
Die Blutegelbehandlung wurde schon 200 Jahre vor Christus von den damaligen Heilkundigen erfolgreich angewendet. Der Hirudo medicinalis (medizinischer Blutegel)
ist ca. 5-10 cm lang und hat auf seinem Rücken sechs braunrote Längsstreifen. In 20-60 Minuten saugt der Egel ca. 5-10 ml Blut.
Der “besondere Speichel” enthält viele Wirkstoffe, wie z.B. das Hirudin (Blutgerinnungshemmer) und das Histamin (Entzündungshemmer), die eine bessere Durch- blutung bewirken und das entzündliche Geschehen im Körper lindern.
Welchen Zweck hat diese Therapie? Die Fliesseigenschaft des Blutes wird verbessert, Schlackenstoffe und Stauungsgebiete können schneller abgeleitet und abgebaut werden. Dadurch kann neues, sauerstoffreiches Blut
gebildet werden. Der Regenerationsprozess wird dadurch erheblich gefördert!
Wie funktioniert die Behandlung am Tier? Der Egel wird auf dem betroffenen Schmerzgebiet angesetzt. Für das Tier ist der Biss des Egel
schmerzfrei. Je nach Grösse des Tieres und Art der Erkrankung werden unterschiedlich viele Egel angesetzt. Die Behandlung dauert zwischen 1-2 Std., wobei sich das Tier entspannt hinlegen darf. Nach Abfallen des Egels wird ein
kleiner Verband angelegt, um das nachrinnende Blut aufzufangen. Ihr Tier kann sich danach ganz normal bewegen, aber es sollte an diesem Tag kein grosser Spaziergang mehr unternommen werden.
Wann kann eine Blutegeltherapie angewendet werden?
Der Blutegel leistet erstaunliche Linderungen bei akuten und chronischen Erkrankungen, wie z.B. einem akuten Bluterguss, Athrosen, Bandscheibenvorfällen, Hufrehe oder Kreuzverschlag.
Alle Egel werden nur einmal verwendet und somit besteht auch keine Infektionsgefahr! Die benutzten Blutegel werden danach in den “Rentnerteich” entlassen.
Magnetfeldtherapie
Das Magnetfeld besteht aus zwei weichen
Kissen (40x40 cm) die jeweils eine Magnetspule beinhalten und einem batteriebetriebenen Steuergerät. Es kann ins Hundekörbchen oder auf den Schlafplatz Ihrer Katze gelegt werden, ohne dass das Wohlbefinden des Tieres gestört
wird. Es werden auch keine unangenehmen Geräusche abgegeben.
Wie funktioniert das Magnetfeld? Die Magnetspulen geben Schwingungen ab und regen dadurch Zellen und Nervenbahnen im Körper an, die durch eine Krankheit
oder Verletzung beeinträchtigt wurden. Die Fehlfunktion oder sogar der Stillstand dieser Zellen werden dazu angeregt, ihre ursprüngliche Funktion wieder aufzunehmen.
Welche Veränderungen bewirkt diese Behandlung?
:: durch die Aktivierung des Stoffwechsels wird der Körper “entgiftet” :: die Durchblutung wird angeregt, was eine bessere Sauerstoffversorgung der Zellen und des Gewebes bewirkt
:: es wirkt entzündungshemmend :: der Abbau von krnakhaften Flüssigkeitsansammlungen und Schwellungen wird angeregt :: das Schmerzempfinden wird gedämpft und akute, sowie chronische Schmerzzustände werden gelindert
:: es regt die Wundheilung (z.B. nach Operationen) an und verhindert eine überschiessende Narbenbildung
Je nach Schweregrad der Erkrankung wird die Intensität und Dauer der Magnetfeldbehandlung individuell eingestellt.
Die Anwendung sollte jedoch 1-2 x täglich über mindestens eine Woche gewährleistet sein. Das Magnetfeldgerät wird daher an den Tierhalter verliehen.
Labordiagnostik
Zur Abklärung akuter Erkrankungen ist es oftmals notwendig durch verschiedene Laboruntersuchungen organische Werte abzufragen.
Der Tierheilpraktiker sendet das entnommene Blut, Kot etc. an ein spezielles Labor für Tierdiagnostik, in diesem werden forlgende Untersuchungen durchgeführt: :: Blutuntersuchungen:
:: um Organfunktionen zu überprüfen (Gesundheits-oder Alters-Check) :: Hormonstörungen nachzuweisen :: um Mineralstoff-und Elektrolytwerte zu messen :: auf Infektionskrankheiten :: Allergien
:: Vergiftungsnachweise ::Kotuntersuchung::: Hautuntersuchungen/Abstriche: :: Parasitenbefall (Spul-, Hacken-, Bandwürmer etc.):: Parasitenbefall :: Pilzbefall:: Pilzbefall (Flöhe, Milben, etc.)
:: Durchfallerkrankungen:: Bauchspeicheldrüsenerkrankungen :: Fell-Mineralien-Analyse::: Harnuntersuchung::: Ist die Untersuchung von Blut, Urin- und/:: Blasenentzündung oder Kot ohne Erfolg verlaufen, fällt der
:: Nierenfunktionsstörung Verdacht auf einen länger bestehenden :: Nieren-/Blasensteinbildung Krankheitsprozess ohne Störung des Gleichgewichts im Blut. Durch die Analyse kann eine exakte Aussage
über Ungleichgewichte, Erhöhungen
oder Mängel lebenswichtiger Stoffe gegeben werden. Dieser Test ist absolut schmerzfrei für Ihr Tier, da nur etwas Fell benötigt wird. Wichtig:das Fell darf zuvor nicht gewaschen worden sein!Durch diese Untersuchung können Fütterungsprobleme, Mineralstoffmängel und Schwermetallbelastungen nachgewiessen werden.
Bachblütentherapie
Der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) entdeckte und entwickelte diese hervorragende Therapieform. Aus 38 ungiftigen Bäumen, Sträuchern und wild wachsenden Blumen stellte er diese
natürlichen Essenzen her. Was bewirken diese Essenzen? Wenn eine psychische Störung aufgrund unzureichender Lebensumstände, schlechten Erfahrungen oder Traumen vorliegt. Diese sogenannten “Verhaltensstörungen” lassen sich
durch eine Behandlung mit Bachblüten und begleitenden Verhaltens- und Erziehungsmassnahmen sehr gut beheben bzw. lindern.
Dazu gehören: :: (erhöhte) Aggression:: gesteigerte Ängstlichkeit
:: Schreckhaftigkeit, Panik (Autoffahrt,:: Koppen oder Weben bei Pferden Tierarztbesuch, Ausstellungen etc.) :: bei Notfällen aller Art
:: mangelndem oder gesteigertem Selbst-:: Unsauberkeit (Urin- oder Kotabsatz in der Wohnung) bewusstsein (Dominanzstörungen):: Eifersucht (neues Tier oder Baby kommt in die Familie)
:: Trauer (Verlust des Partnertieres oder Besitzers, Stallwechsel, Umzug etc.) :: Selbstverstümmelung (z.B. Auflecken/-beissen der Pfoten) Psychische Erkrankungen führen nach einer gewissen Zeit auch zu körperlichen und
organischen Erkrankungen! Durch den Einsatz von Bachblüten können diese Disharmonien weitestgehend wieder behoben werden. Allerdings müssen die Lebensumstände und die Ernährung den jeweiligen Bedürfnissen unserer Tiere
angepasst werden! Bei falschen Haltungsbedingungen wird sich kein Heilerfolg einstellen!
VerhaltenstherapieBei einer ganzheitlichen Behandlung wird natürlich auch die Psyche eines Tieres mit einbezogen. Kommt es zu
Verhaltensauffälligkeiten aufgrund falscher Haltungsbedingungen oder seelischen Traumata, müssen diese mit in den Therapieplan einbezogen werden. Durch verschiedene Naturheilverfahren kann man den Gemütszustand des Tieres
positiv verändern. Allerdings müssen die richtigen Haltungsbedingungen, eine gesunde, artgerechte Ernährung und der richtige Umgang mit dem Tier vom Tierhalter gegeben sein.
Was sind Verhaltensprobleme?
:: verschiedene Formen der Aggression::: Ausscheidungsprobleme: :: gegen Familienmitglieder, Kinder, fremde Menschen:: unerwünschter Kot-und/oder Urinabsatz in der Wohnung :: andere Hunde:: Urinmarkieren
:: “Angstaggression”:: unterwürfiges oder erregungsbedingtes Urinieren :: Angstprobleme::: Weitere Verhaltensprobleme: :: vor lauten Geräuschen:: übermässiges Bellen
:: vor fremden Menschen:: Stereotypien (Selbstverstümmelung, Schwanzjagen, Leck- :: vor dem Autofahren granulome etc.) :: verlassen zu werden :: vor anderen Hunden
Nicht nur die Verabreichung von homöopathischen Arzneien unterstützen den Heilungsprozess der bestehenden Verhaltenstherapie mit einem kompetenten Tierpsychologen ist daher sehr empfehlenswert.
Anwendungsgebiete
Alle akuten und chronischen Erkrankungen sowie die sogenannten "therapieresistenten Fällen", die auf schulmedizinische Behandlungen nicht mehr ansprechen.
Anwendungsgebiete:
:: Allergien/Ekzeme:: Erkrankungen des Urogenitalapparates :: Magen- und Darmerkrankungen:: Entzündungsprozesse/Ödeme
:: Erkrankungen des Bewegungsapparates:: Läufigkeitsprobleme/Scheinträchtigkeit :: Stoffwechselerkrankungen:: Psychosomatische Erkrankungen
:: Erkrankungen des Atmungsapparates:: Wundversorgung und Operations-Nachsorge
Ernährung und Tiernahrung
Wölfe und Hunde haben bis heute noch eine Reihe von gemeinsamen Merkmalen wie zum Beispiel die Länge der
Tragzeit, die Bildung eines Winterfells sowie den Haarwechsel im Frühjahr und die Reihenfolge, mit der die ersten Zähne erscheinen oder die Bereit-schaft zur Zusammenarbeit min uns Menschen, die auf dem Rudelinstinkt ihrer
Vorfahren basiert. Im Mittelpunkt steht die gesunde und artgerechte Ernährung. Hundenahrung sollte nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen dem Vorbild der Natur folgen. Denn der Wolf, der Stammvater unserer Hunde,
versorgt sich je nach Lebensraum und Um-weltsituation mit allen wichtigen Nahrungskomponenten wie Eiweiß, Kohlenhydraten, Vitaminen, Kalzium, Mineralien und Spurenelementen aus der Natur. Entscheidend ist dabei die natürliche
Balance der einzelnen Bestandteile in einem ausgewogenen vollwertigen Ernährungskonzept. Diesem natürlichen Ernährungsplan sollten wir bei der Zusammenstellung der aus-gewählten Rohstoffe in der Hundenahrung folgen. Bei der
Herstellung von Tiernahrung sollte auf alle chemischen Zusätze, Konservierungs-, Farb-, Duft-, und Lockstoffe verzichtet werden.
Ich berate Sie bei der Zusammenstellung eines Menüplanes, der sich ganz individuell an der Rasse, Größe und den Leistungsanforderungen Ihres Hundes orientiert.
Tierheilzentrum Verena Böer
Leibnizstr. 12 97204 Höchberg (Würzburg) Telefon: 0931 3292303 Fax: 0931 3292301 www.hundkatzepferd.de
Dort finden Sie Parkplätze direkt am Haus.
"Groomer" Der Hundesalon im Tierheilzentrum
In den Räumlichkeiten des Tierheilzentrums finden Sie den Hundesalon "Groomer". Unser Pflegeprogramm besteht aus: Baden, Entfilzen, Scheren, in Form schneiden, Ohrenreinigung und Krallen schneiden. Gönnen Sie Ihrem Liebling doch mal einen Besuch im Hundesalon! www.hundesalon-groomer.de
Ebenfalls im Tierheilzentrum befindet sich die Kleintierpension für Katzen, Hasen und Meerschweinchen. Alle Katzen haben in den Praxisräumen Freilauf und Kaninchen etc.
werden in sehr geräumigen Gehegen untergebracht. Tägliche Medikamentengabebei kranken Tieren (Diabetes ...) ist selbstverständlich.
.... hier finden Sie Pferdefutter, Hunde- und Katzenfutter, sowie Zusatzfutter für Nager aus kontolliertem Anbau ohne chemische und synthetische Zusätze, schonen behandelt für Ihren Liebling.
Impressum
Name: Verena Böer Tierheilzentrum Verena Böer Leibnizstr. 12 97204 Höchberg Telefon: 0931 - 32 92 303 Berufsbezeichnung: Tierheilpraktikerin
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